Ein Biomassehof sozial und nachhaltig
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SOBIO – Ein Biomassehof – sozial und nachhaltig

Pilotprojekt zur Beschäftigung arbeitsmarktferner Frauen und Männer im Bereich Biomasse und Waldpflege

Ein Biomassehof – sozial und nachhaltig, soll jeweils auf slowenischer Seite in der statistischen Region Pomurje sowie auf österreichischer Seite in der Region Oststeiermark realisiert werden. Dieses Projekt baut auf die Machbarkeitsstudie Waldstolz auf und ist im Rahmen des Beschäftigungspakts Oststeiermark entwickelt worden.

PROGRAMM EUROPÄISCHE TERRITOTIALE ZUSAMMENARBEIT SLOWENIEN-ÖSTERREICH 2007-2013"

Das Projekt wurde im Rahmen des Ziels "Europäische Territoriale Zusammenarbeit", Programm zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Slowenien-Österreich 2007-2013, eingereicht und genehmigt. Der Beschäftigungsbereich bildet den inhaltlichen Schwerpunkt von SOBIO, da in der Steiermark sowie in Slowenien ein Mangel an Arbeitsplätzen für arbeitsmarktferne Menschen vorherrscht. Diese arbeitsmarktfernen Frauen und Männer sind langzeitbeschäftigungslose Personen mit gravierenden Vermittlungshemmnissen ohne Altersgruppenangabe, die zum Teil auch nicht am zweiten Arbeitsmarkt untergebracht werden können.

ARBEITSMARKTFERNE FRAUEN UND MÄNNER

Durch das Projekt SOBIO sollen arbeitsmarktferne Frauen und Männer die Chance bekommen, im Bereich der erneuerbaren Energie (Biomasse) wieder in die Arbeitswelt integriert zu werden. Die Integration von Transitarbeitskräften und die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen in den statistischen Regionen Podravje und Pomurje sowie in der Oststeiermark, sind die wesentlichen Ziele dieses Projekts. Die eigens erarbeiteten und entwickelten Konzepte zur Integration arbeitsmarktferner Personen auf je einem sozialen Biomassehof in der Steiermark und in Slowenien sollen einen Beitrag leisten, um die Menschen aus ihrer Langzeitarbeitslosigkeit wieder zurück auf den Arbeitsmarkt zu führen.

ZIELGRUPPE UND BEGÜNSTIGTE

Langzeitbeschäftigungslose Frauen und Männer, Landwirte, Waldbesitzer, Maschinenringe, Betreiber von Biomassehöfen, VertreterInnen von Gemeinden und Regionen, gemeinnützige Organisationen im beschäftigungspolitischen Bereich, Medien, Politik und Endverbraucher von Biomasse.

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